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Ätherische Öle gegen Mücken und Insekten

In den warmen Monaten werden lästige Insekten schnell zu einem unvermeidlichen Teil des Alltags. Sie stören nicht nur entspannte Abende im Freien, sondern hinterlassen häufig auch Juckreiz und Hautreizungen. Die Lösung scheint auf den ersten Blick offensichtlich – ein Repellent. Doch welches?

Immer mehr Menschen suchen nach einer Alternative zu herkömmlichen Insektensprays. Genau hier kommen ätherische Öle ins Spiel – hochkonzentrierte aromatische Pflanzenextrakte, deren vielfältiges Potenzial für den Alltag noch längst nicht ausgeschöpft ist.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie ätherische Öle gegen Mücken und andere Insekten wirken, welche besonders effektiv sind und wie Sie natürliche Repellentien selbst herstellen können, um sich vor verschiedenen lästigen Sommerinsekten zu schützen.

Insekten

Warum ätherische Öle zum Schutz vor Insekten verwenden?

Immer mehr Studien zeigen, dass bestimmte ätherische Öle insektenabwehrende Eigenschaften besitzen und Insekten wie Mücken, Flöhe und Zecken fernhalten oder in ihrer Orientierung stören können. Neben ihrem natürlichen Ursprung haben diese aromatischen Pflanzenextrakte einen weiteren Vorteil gegenüber vielen synthetischen Produkten: Bei richtiger Anwendung können sie eine schonendere Alternative sein.

Natürliche Alternative zu chemischen Repellentien

Das Versprühen von Insektiziden im Freien ist weit verbreitet, betrifft jedoch nicht nur Schädlinge, sondern auch nützliche Insekten wie Bienen und Schmetterlinge, die für das Ökosystem von großer Bedeutung sind.

Auch chemische Repellentien zur Anwendung auf der Haut, die DEET oder Picaridin enthalten, sind nicht für jede Person die bevorzugte Wahl – insbesondere bei Kindern, empfindlicher Haut oder längerer Anwendung. Deshalb suchen immer mehr Menschen nach schonenderen Alternativen, die Haut und Umwelt weniger belasten.

Wie wirken ätherische Öle gegen Insekten?

Mücken und andere Insekten orientieren sich stark über ihren Geruchssinn, um einen Wirt zu finden. Sie nehmen unter anderem Kohlendioxid und Milchsäure wahr, die der menschliche Körper abgibt. Einige ätherische Öle können solche Gerüche überdecken und die Insekten dadurch in ihrer Orientierung stören oder abwehren. Andere enthalten natürliche Verbindungen wie Cineol, Limonen oder Eugenol, die eine insektizide Wirkung haben können.

Wissenschaftliche Veröffentlichungen zeigen beispielsweise, dass Wirkstoffe auf Basis von Zitroneneukalyptus, etwa PMD/Citriodiol, gegen Mücken wirksam sein können. Dadurch gilt Zitroneneukalyptus als eine der interessantesten pflanzlichen Optionen für natürlichen Insektenschutz.

Ätherische Öle gegen Mücken – welche sind besonders wirksam?

Unter den zahlreichen ätherischen Ölen gibt es einige, die sich durch eine besonders ausgeprägte Wirkung gegen Mücken auszeichnen.

Zitroneneukalyptus

Zitroneneukalyptus gilt als eines der wirksamsten ätherischen Öle gegen Mücken. Wissenschaftliche Untersuchungen stützen diese Einschätzung. Besonders interessant ist die Verbindung PMD (p-Menthan-3,8-diol), deren abwehrende Wirkung mit herkömmlichen synthetischen Repellentien wie DEET vergleichbar sein kann.⁴ Das Öl besitzt einen frischen, leicht scharfen Duft und kann nach entsprechender Verdünnung auf die Haut aufgetragen oder in einem Diffuser verwendet werden.

Besonders wirksam ist es gegen Tigermücken und deren Larven – selbst in niedrigen Konzentrationen.⁶ Entscheidend ist jedoch die Konzentration: Eine australische Studie zeigt, dass eine 32%ige Zitroneneukalyptus-Lösung über einen Zeitraum von drei Stunden einen Mückenschutz von 95 % bieten kann.⁷

Citronella und Zitronengras

Die Pflanzen, aus denen diese Öle gewonnen werden – Cymbopogon citratus (Zitronengras) und Cymbopogon nardus (Citronella) – gehören zur selben Pflanzenfamilie. Beide werden besonders in tropischen Ländern häufig als natürlicher Insektenschutz eingesetzt.

Ätherisches Zitronengrasöl kann durch seinen intensiven Duft Gerüche überdecken, von denen Insekten angezogen werden. Es eignet sich besonders gut für selbstgemachte Mückensprays und die Anwendung am Abend.

Beachten Sie, dass unter der Bezeichnung „Citronellaöl“ mitunter auch Pelargonium citrosum verstanden wird, eine nahe Verwandte der Geranie. Obwohl die Pflanze ähnlich duftet, bietet sie keinen zuverlässigen Schutz vor Insekten. Wenn es um eine abwehrende Wirkung geht, achten Sie daher darauf, ein Öl aus der Gattung Cymbopogon zu verwenden.

Lavendel

Lavendelöl gehört zu den wenigen ätherischen Ölen, die sowohl zur Abwehr von Insekten beitragen als auch Hautreizungen nach einem Stich lindern können. Studien zeigen, dass eine Lösung mit 0,5 % Lavendelöl innerhalb einer Stunde etwa 65 % Schutz bieten kann.⁵

Obwohl seine Wirksamkeit geringer ist als die von Zitroneneukalyptus oder Citronella, zeichnet sich Lavendelöl durch seine sehr gute Hautverträglichkeit und beruhigende Wirkung aus. Dadurch eignet es sich besonders für empfindliche Haut. Es kann verdünnt auf die Haut aufgetragen oder einem Spray beziehungsweise Diffuser für die Anwendung in Innenräumen zugesetzt werden.

Pfefferminze

Ätherisches Pfefferminzöl (Mentha piperita) kann gegen verschiedene Mückenarten eingesetzt werden. Laboruntersuchungen zeigen eine Schutzwirkung von etwa 45 Minuten.³ Feldversuchen zufolge kann Pfefferminzöl sogar über 80 % Schutz für einen Zeitraum von acht Stunden bieten.²

Dieser hohe Schutzwert bezieht sich allerdings auf eine unverdünnte Anwendung im Versuch. Aus diesem Grund findet man Pfefferminzöl deutlich seltener in gebrauchsfertigen Mückenschutzprodukten.

Teebaum

Ätherisches Teebaumöl ist vor allem für seine ausgeprägten antiseptischen Eigenschaften bekannt, zeigt jedoch auch eine deutliche abwehrende Wirkung gegen Mücken. Bei einer Konzentration von 5 % kann es in den ersten drei Stunden nach dem Auftragen einen Schutz von über 99 % bieten.⁹ Damit zählt es zu den besonders wirksamen ätherischen Ölen gegen Mücken.

Die wichtigsten aktiven Bestandteile wirken auf die Geruchsrezeptoren der Insekten und beeinträchtigen dadurch deren Fähigkeit, einen Wirt zu erkennen. Teebaumöl eignet sich gut für selbstgemachte Repellent-Mischungen, beispielsweise in Kombination mit Lavendel, Pfefferminze und Eukalyptus, um eine länger anhaltende Wirkung zu erzielen.

Thymian

Ätherisches Thymianöl (Thymus vulgaris) besitzt nicht nur einen charakteristischen Duft, sondern zeigt auch eine ausgeprägte abwehrende Wirkung gegen Aedes aegypti – eine der wichtigsten Mückenarten bei der Übertragung von Viren wie Dengue und Zika.

Eine Studie aus dem Jahr 2002⁵ zeigte, dass bereits eine Lösung mit 0,5 % Thymianöl mehr als 91 % Schutz für eine Stunde bieten kann. Damit zählt Thymian selbst in niedriger Konzentration zu den wirksameren ätherischen Ölen gegen Mücken. Aktive Verbindungen wie Thymol und Carvacrol wirken vermutlich auf die sensorischen Rezeptoren der Insekten und können sie so davon abhalten, auf der Haut zu landen.

Ingwer

Ätherisches Ingweröl (Zingiber officinale) zeigt eine deutliche abwehrende Wirkung gegen Aedes aegypti, einen wichtigen Überträger von Dengue- und Zika-Viren.

Bei einer Konzentration von 10 % zeigte das Öl in den ersten zwei Stunden nach dem Auftragen eine abwehrende Wirkung von 90,4 %.⁸ Damit kommt seine Wirksamkeit der einiger synthetischer Wirkstoffe nahe.
Dank natürlicher Verbindungen wie Zingiberen und Geraniol eignet sich Ingweröl gut für natürliche Mischungen zum Schutz vor Mücken, insbesondere bei Aufenthalten im Freien am Abend.

Nelke

Ätherisches Nelkenöl (Syzygium aromaticum) zählt aufgrund seines hohen Gehalts an Eugenol zu den stärkeren natürlichen Mückenrepellentien. Eugenol ist eine phenolische Verbindung mit nachgewiesener insektizider und abwehrender Wirkung.

Studien zeigen, dass Nelkenöl selbst bei einer Konzentration von 10 % Mücken und Zecken für etwa 120 Minuten abwehren kann.

Darüber hinaus kann Nelkenöl bei Beschwerden nach Insektenstichen als wohltuend empfunden werden. Trotz seiner hohen Wirksamkeit sollte es nur in moderaten Mengen und stets verdünnt verwendet werden, da es insbesondere bei empfindlicher Haut zu Reizungen kommen kann.

Wie verwendet man ätherische Öle gegen Mücken?

Ätherische Öle können je nach Bedarf und Situation auf unterschiedliche Weise eingesetzt werden. Wichtig ist, eine Anwendung zu wählen, die Wirksamkeit, Komfort und Sicherheit miteinander verbindet.

Mückenrepellent für die Haut

Wenn Sie ätherische Öle direkt auf der Haut verwenden möchten, müssen sie unbedingt in einer geeigneten Basis verdünnt werden.

Verwenden Sie:

8 Tropfen Citronellaöl

26 Tropfen Zitronengrasöl

6 Tropfen ätherisches Lavendelöl

Mischen Sie die ätherischen Öle mit 38 ml Trägeröl, vorzugsweise Kokosöl, und tragen Sie die Mischung auf unbedeckte Körperstellen auf.

In Tests bot dieses Repellent bis zu vier Stunden lang einen Schutz von 90 %.¹¹ Durch das Kokosöl lässt sich die Mischung wie ein leichter Balsam auf der Haut verteilen. Gleichzeitig unterstützt das Trägeröl die langsamere Freisetzung der aromatischen Bestandteile und damit eine länger anhaltende Wirkung.

Wenn Sie die Wirkung verstärken möchten, können Sie zusätzlich 10 ml (9 g) kaltgepresstes Neemöl in die Rezeptur einarbeiten. Die abwehrende Wirkung dieses Pflanzenöls gegen Mücken ist in mehreren Untersuchungen gut dokumentiert.¹,¹³

Obwohl Neemöl ein Pflanzenöl ist, sollte es ebenfalls verdünnt werden, da es in konzentrierter Form Hautreizungen verursachen kann. Außerdem besitzt es einen sehr charakteristischen Duft, den manche Menschen als unangenehm empfinden.

Diese Anwendung eignet sich besonders bei längeren Aufenthalten im Freien. Vermeiden Sie den Bereich um die Augen und verwenden Sie die Mischung bei Kindern unter zwei Jahren nur nach vorheriger Beratung.

Mückenspray selber machen

Sprays sind praktisch und können auf Kleidung, Haut und Bettwäsche verwendet werden. Für ein natürliches Mückenspray mischen Sie 100 ml destilliertes Wasser mit 10–15 Tropfen eines ausgewählten ätherischen Öls, zum Beispiel Citronella, Zitroneneukalyptus oder Thymian.

Für eine bessere Verteilung der Öle können Sie etwas Alkohol oder Hamameliswasser hinzufügen. Vor jedem Gebrauch gut schütteln.

Der Duft ist frisch und dezent, gleichzeitig aber intensiv genug, um Mücken und andere fliegende Insekten abzuwehren.

mückenspray selber machen

Diffuser und Duftlampen gegen Mücken

Wenn Sie einen ganzen Raum vor Mücken und anderen Insekten schützen möchten, ist ein Diffuser eine praktische Option.

Geeignete ätherische Öle für den Diffuser werden direkt in den mit Wasser gefüllten Behälter gegeben. In der Regel reichen 4 bis 6 Tropfen aus. Lassen Sie das Gerät mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen laufen. Dadurch entsteht nicht nur eine angenehme Atmosphäre, sondern auch eine aromatische Barriere, die Mücken abwehren kann.

Auch Duftlampen mit Teelicht können wirksam sein, insbesondere wenn Mischungen mit intensivem und lang anhaltendem Aroma verwendet werden.

Natürliche Repellentien gegen weitere Insekten und Schädlinge

Ätherische Öle eignen sich nicht nur zum Schutz vor Mücken. Je nach Öl können sie auch gegen andere häufig vorkommende Schädlinge im Haus und im Freien eingesetzt werden.

Im Folgenden erfahren Sie, welche ätherischen Öle als natürliche Repellentien gegen verschiedene Insekten und Schädlinge infrage kommen.

Ätherische Öle gegen Läuse

Pflanzen werden seit jeher verwendet, um unterschiedliche Schädlinge abzuwehren. Die Wirkung verschiedener ätherischer Öle gegen Läuse und Nissen ist jedoch bislang nur begrenzt untersucht. Einige Studien zeigen, dass bestimmte Öle – darunter Teebaumöl, Oreganoöl, Anisöl und Zimtblattöl – ein vielversprechendes Potenzial zur Abwehr besitzen.¹⁵

Verdünnen Sie dafür zwei Tropfen des ausgewählten Öls in 10 ml 40%igem Ethylalkohol oder Wasser. Alternativ können Sie auch 1 Tropfen Teebaumöl und 1 Tropfen Zimtblattöl in 10 ml Alkohol oder Wasser mischen.

Sprühen Sie die Mischung auf das Haar und lassen Sie sie über Nacht einwirken. Um die Wirksamkeit der Methode zu erhöhen, spülen Sie das Haar am nächsten Morgen mit einer Lösung aus folgenden Zutaten aus:

50 ml Essig

50 ml Wasser

2 Tropfen ätherisches Öl

ACHTUNG! Verwenden Sie für diese Mischung keinesfalls ätherisches Zimtrindenöl. Wenn Sie Zimtöl verwenden möchten, muss es unbedingt aus den Blättern gewonnen worden sein.

Ätherische Öle gegen Flöhe und Zecken bei Menschen und Haustieren

Wie bereits erwähnt, können bei Menschen verschiedene Pflanzenextrakte wie Pfefferminz- und Nelkenöl zum Schutz vor Flöhen und Zecken eingesetzt werden.

Bei Hunden und Katzen ist dagegen besondere Vorsicht erforderlich, da viele ätherische Öle für Haustiere giftig sein können. Die meisten Tierärzte empfehlen deshalb, ihre Anwendung in der Nähe von Haustieren weitgehend zu vermeiden.

Einige neuere Studien deuten darauf hin, dass Nelkenöl in einer Konzentration von etwa 16 % eingesetzt werden könnte.¹⁴ Dennoch empfehlen wir einen vorsichtigen Umgang und raten davon ab, ätherische Öle bei Hunden oder Katzen anzuwenden.

Ätherische Öle gegen Milben und Kakerlaken

Rosmarin- und Oreganoöl gelten als natürliche Repellentien gegen Kakerlaken.¹² Sie lassen sich gut mit Pfefferminz- und Citronellaöl kombinieren, beispielsweise in einem Spray, das in Raumecken, hinter Möbeln und rund um Waschbecken angewendet wird.

Beachten Sie, dass diese Öle vor allem vorbeugend wirken. Bei einem bereits bestehenden Befall können zusätzliche Maßnahmen erforderlich sein.

Bei Milbenproblemen, insbesondere in Bettwäsche oder Polstermöbeln, können Nelken- und Kamillenöl unterstützend eingesetzt werden.¹⁰ Geben Sie einige Tropfen in die Waschmaschine oder verwenden Sie sie in einem Spray aus Wasser und Alkohol, mit dem verschiedene textile Oberflächen behandelt werden können.

Insektenstiche und Hautreizungen lindern

Selbst bei guter Vorbeugung lassen sich Insektenstiche nicht immer vermeiden. Juckreiz, Rötungen und Schwellungen können unangenehm sein, die Haut reizen und durch Kratzen zusätzlich belasten.

Ätherische Öle bei Juckreiz und Hautreizungen

Auch hier können einige Tropfen eines geeigneten ätherischen Öls wohltuend sein, wenn sie zuvor mit einem Basisöl wie Kokos- oder Jojobaöl verdünnt werden.

Interessanterweise kommen bei Insektenstichen viele der gleichen ätherischen Öle zum Einsatz, die bereits als Repellentien genannt wurden – darunter Lavendel, Pfefferminze, Teebaum und Rosmarin.¹⁶

Sie können die Haut beruhigen und das unangenehme Gefühl nach einem Stich lindern. Pfefferminzöl erzeugt zusätzlich einen kühlenden Effekt und kann dadurch Juckreiz mindern und die Haut angenehm erfrischen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu ätherischen Ölen und natürlichen Repellentien

Quellen:

1. Abiy, E., Gebre-Michael, T., Balkew, M., & Medhin, G. (2015). Repellent efficacy of DEET, MyggA, neem (Azedirachta indica) oil and chinaberry (Melia azedarach) oil against Anopheles arabiensis, the principal malaria vector in Ethiopia. Malaria Journal, 14(1), 187.https://doi.org/10.1186/s12936-015-0705-42. Ansari, M. A., Vasudevan, P., Tandon, M., & Razdan, R. K. (2000). Larvicidal and mosquito repellent action of peppermint (Mentha piperita) oil. Bioresource Technology, 71(3), 267–271.https://doi.org/10.1016/s0960-8524(99)00079-63. Barnard, D. R. (1999). Repellency of essential oils to mosquitoes (Diptera: Culicidae). Journal of Medical Entomology, 36(5), 625–629.https://doi.org/10.1093/jmedent/36.5.625.
4. Carroll, S. P., & Loye, J. (2006). PMD, a registered botanical mosquito repellent with deet-like efficacy. Journal of the American Mosquito Control Association, 22(3), 507–514.https://doi.org/10.2987/8756-971X(2006)22[507:PARBMR]2.0.CO;2.
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